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Hüpfburg Vorderansicht in 1:160 Parkmülleimer, 1:160 Parkmülleimer, CAD-Modell E43 Stellpult mit 8 Hebeln in 1:45

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4. Repair Café im GarageLab, dem Düsseldorfer FabLab

Am 27. April findet im GarageLab, dem Düsseldorfer FabLab, zum vierten Mal ein Repair Café statt.

Nach den immer wieder großen Erfolgen veranstaltet das GarageLab zusammen mit dem Coworkingspace GarageBilk in Düsseldorf am kommenden Samstag zwischen 14 und 18 Uhr wieder ein Repair Café.

Freiwillige Experten helfen dabei, in der Werkstatt des GarageLab die defekten Geräte, die von den Besuchern mitgebracht werden, zu reparieren.

Spenden werden gern entgegen genommen. Denn nicht nur die Miete für die Werkstatt muss bezahlt werden: Auch neue Werkzeuge können mit Spendengeldern gekauft werden – die auch wiederum den Besuchern des  Repair Café und ihren zu reparierenden Geräten beim nächsten Repair Café zu Gute kämen.

Wer mehr zum Düsseldorfer Repair Café erfahren möchte, findet weitere Informationen unter diesem Link:

http://garage-lab.de/ai1ec_event/4-duesseldorfer-repair-cafe/?instance_id=2473

FasterBlog bei FabMaker

Auf der Webseite von FabMaker schreibe ich in meiner Kolumne, dem FasterBlog, über alles Mögliche, das für 3D-Druck-Interessierte wissenswert sein könnte.

Hier der Link dazu:

http://fabmaker.com/category/fasterblog/

FabMaker in Braunschweig

Zwei junge Unternehmer – Dean Ciric und Chris Töppe – haben mit FabMaker ein Start-up-Unternehmen in Braunschweig gegründet, das seinen Fokus auf innovative Technologien rund um additive Fertigung legt und dessen Ziel es ist,  mit neuen Entwicklungen, technischen Verbesserungen und aktuellem Hochschulwissen den Markt um den 3D-Druck zu bereichern.

Dean Ciric und Chris Töppe sind gleichzeitig Mitgründer des neuen Braunschweiger FabLabs.

Wer mehr über FabMaker erfahren möchte, findet weitere Informationen unter diesem Link: http://fabmaker.com/

Zweites Repair Café im Düsseldorfer FabLab GarageLab

Am 5. Januar 2013 fand im Düsseldorfer FabLab, dem GarageLab, bereits zum zweiten Mal ein Repair Café  statt. Die Idee zu den Repair Cafés kommt ursprünglich aus den Niederlanden. Unter Anleitung von Fachleuten können die Teilnehmer bei diesen kostenlosen Veranstaltungen – um Spenden wird jedoch gebeten – allein oder zusammen mit anderen Dinge reparieren, die ihnen zum Wegwerfen zu schade sind. Werkzeug und Material für Reparaturen sind im Repair Café vorhanden, ihre reparaturbedürftigen Dinge bringen die Teilnehmer selbst mit.

Im FabLab in Düsseldorf

In der Werkstatt

Zusammen mit dem Coworkingspace GarageBilk  organisiert, wurde in der Werkstatt des FabLab mit einigen freiwilligen Helfern repariert, was die Besucher mitbrachten: Fernbedienungen, Kaffeemaschinen, Nähmaschinen und einiges mehr.  Die Nachfrage und die Teilnahme war noch größer als beim ersten Repair Café, so dass es sicher nicht lange dauern wird, bis das dritte Repair Café stattfindet. Wer sich auf dem Laufenden halten möchte, schaut am besten regelmäßig auf die Webseite des GarageLab, wo alle Veranstaltungen angekündigt werden: http://garage-lab.de/

Hier noch ein paar Impressionen vom zweiten Repair Café im Düsseldorfer GarageLab.

Reparatur einer Fernbedienung im RepairCafe
Die Fernbedienung funktioniert wieder

 

Reparatur einer Kaffeemaschine im RepairCafe

Reparatur eines Kaffeeautomaten

 

Neues Buch im Bereich Rapid Prototyping erschienen

Genau passend zur Euromold 2012 ist im Springer-Verlag das Buch „Generative Fertigung mit Kunststoffen: Konzeption und Konstruktion für Selektives Lasersintern“, ISBN 978-3-642-24324-0, erschienen. Auf der Messe habe ich es zum ersten Mal in der Hand gehabt. Die Autoren Breuninger, Becker, Wolf, Rommel und Verl haben mit diesem Werk ein hoch aktuelles Buch für die Anwendungsbereiche generativer Fertigungsverfahren in der Industrie auf den Markt gebracht. Der Schwerpunkt liegt, wie aus dem Titel bereits deutlich wird, auf dem Verfahren des Selektiven Lasersinterns, obwohl auch alle anderen üblichen generativen Verfahren ausführlich beschrieben werden. Dieses sehr fundierte und aufwendig produzierte Fachbuch richtet sich meiner Einschätzung nach an Ingenieure im Bereich der Forschung und Entwicklung, welchen mit vielen Beispielen detaillierte Hilfen beim Konstruieren gegeben werden. Zahlreiche Fotos und Skizzen veranschaulichen das Beschriebene. Ein sehr zu empfehlendes Fachbuch für Fortgeschrittene, nicht allein in der Industrie, sondern ebenfalls in der Forschung in den Bereichen Produktionstechnik oder Maschinenbau. Für Einsteiger ohne Vorkenntnisse ist das Buch weniger geeignet. Im kostenlosen Online-„Blick ins Buch“ kann sich der Interessierte gut einen Überblick über die Tiefe des Buchs verschaffen.

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Workshop zum Selbstbau eines 3D-Druckers im FabLab Düsseldorf

Links ein fertig zusammengebauter RepRap Prusa I3, unmittelbar daneben sein Schöpfer Josef Prusa sowie Kliment Yanev, Joachim Glauche, Instruktoren

Am letzten Oktoberwochenende war es so weit: Im GarageLab, dem ersten FabLab in Düsseldorf, fand zwei Tage lang ein Workshop zum Bau eines eigenen 3D-Druckers statt.

Unter fachkundiger Anleitung von Kliment Yanev und Joachim Glauche von der Dingfabrik in Köln wurde der RepRap-3D-Drucker “Prusa I3″ zusammengebaut.

 

Josef Prusa aus Tschechien, Erfinder der Maschine, war sowohl als Gast als auch als Instruktor dabei.

Der 3D-Drucker war in dem Seminar-Preis inbegriffen und konnte im Anschluss von den Teilnehmern mit nach Hause genommen werden.

Bei dem RepRap-3D-Drucker handelt es sich um einen Open-Source-Drucker, der im FDM-Verfahren druckt und – weil er klein und preisgünstig ist – in jedem Haushalt Prototypen fertigen könnte.

Nach dem Erfolg dieses ersten Workshops, so Axel Ganz, Organisator des Workshops und Mitgründer des Düsseldorfer FabLabs, sollen in Zukunft weitere Workshops folgen.
Teilnehmer müssen keine Vorkenntnisse mitbringen, um bei einem Workshop mitzumachen.

Am Ende wird ein kompletter RepRap-3D-Drucker entstehen

Erste Schritte beim Zusammenbau des 3D-Druckers am ersten Tag des Workshops

An der Volkshochschule Düsseldorf: Vortrag zu 3D-Druck am 2. Oktober 2012

Für alle Düsseldorfer, die sich für 3D-Druck interessieren: Am 02. Oktober 2012 findet um 18:45 Uhr an der Volkshochschule Düsseldorf ein Vortrag über 3D-Druck statt.

Anmeldungen laufen über die Volkshochschule Düsseldorf. Mehr dazu finden Sie unter diesem Link:

http://www.duesseldorf.de/vhs/programm/semester/365005000_E4.shtml

FabLab in Düsseldorf: Seinen eigenen 3D-Drucker bauen – Workshop im GarageLab im Oktober

Das GarageLab im Coworking Space in in Bilk ist das erste FabLab in Düsseldorf.

Regelmäßig treffen sich hier Designer, Konstrukteure oder einfach nur technisch Interessierte, um mit dem hauseigenen Open-Source-3D-Drucker ihre Modelle zu drucken und zu experimentieren.

Jetzt bietet das GarageLab einen zweitägigen Wochenend-Workshop an für alle, die noch mehr wollen: Vom 27. bis 28. Oktober gibt es unter fachgerechter Anleitung die Möglichkeit, seinen eigenen Open-Source-3D-Drucker an einem Wochenende zusammenzubauen und im Anschluss daran mit nach Hause zu nehmen.

Wer mehr dazu wissen will, kann sich direkt auf der Seite des FabLab GarageLab informieren: http://garage-lab.de/ai1ec_event/workshop-wir-bauen-einen-reprap-3d-drucker/?instance_id=1677

Neues Buch: 3D-Druck/Rapid Prototyping – jetzt erschienen

Buch 3D-Druck/Rapid Prototyping

Jetzt im Buchhandel verfügbar: Das neue Buch zu 3D-Druck/Rapid Prototyping von Petra Fastermann


BLICK IN DAS BUCH ONLINE: http://www.springer.com/computer/information+systems+and+applications/book/978-3-642-29224-8

 

Das Buch von Petra Fastermann mit dem Titel 3D-Druck/Rapid Prototyping: Eine Zukunftstechnologie – kompakt erklärt ist jetzt im Springer-Verlag in der Reihe X.media.press (ISBN 978-3-642-29224-8) erschienen. Es umfasst 179 Seiten, 112 Abbildungen in Farbe, Hardcover. Preis: (D) 39,95 EUR, (A) 41,07 EUR, (CHF) 50 EUR. Erhältlich beispielsweise bei Amazon.

Die meisten Privatpersonen hätten es sich vor einigen Jahren gewiss nicht vorstellen können, wie einfach es einmal würde, sich seine selbst konstruierten dreidimensionalen Objekte schnell und preisgünstig in Kunststoff, Metall oder Keramik produzieren zu lassen. Heute kann jeder, der mit einer 3D-CAD-Software ein Volumenmodell konstruiert, sich dieses bei einem Dienstleister zu einem überschaubaren Preis dreidimensional ausdrucken lassen.

Auch die 3D-Drucker werden immer preisgünstiger, bürotauglicher und einfacher zu bedienen.

Mit diesem Buch werden Leserinnen und Leser umfassend über die Zukunftstechnologie des 3D-Drucks/Rapid Prototyping informiert. Gleichzeitig werden sie auch bei ihren eigenen Bemühungen, für sich selbst das richtige CAD-Programm oder das geeignetste Druckverfahren zu finden, mit Ratschlägen und Hinweisen unterstützt. Die Autorin versucht dabei, eine möglichst ausgeglichene Balance zwischen Theorie und Praxis zu finden.

 

Fastermanns Buch wendet sich an alle, die schon von 3D-Druck/Rapid Prototyping gehört haben und gern mehr darüber wissen möchten. Interessierten, die bisher nur über geringe Kenntnisse zu 3D-Druck verfügten, aber sich vorstellen könnten, Freude an dieser neuen Technologie zu entwickeln und selbst etwas zu konstruieren, wird gezeigt, was jeder Einzelne, der sich ein wenig einarbeitet, damit umsetzen kann.

Allen, die schon einmal ein 3D-CAD-Modell konstruiert haben, wird dieses Buch neue Kenntnisse und Denkanstöße vermitteln: nicht allein zu dem, was 3D-Druck gegenwärtig an Chancen bietet, sondern ebenfalls dazu, was in der Zukunft mit dieser Hochtechnologie alles noch möglich werden könnte.

Leserinnen und Lesern, die sich bloß einen theoretischen Einblick zu einigen Themen verschaffen möchten, wird das Buch ebenfalls eine große Hilfe sein. Zum Beispiel zu Fragen wie: Was ist 3D-Druck überhaupt? Wie funktioniert er? Wie hat er sich entwickelt? Was kann er gegenwärtig leisten? Wie könnte er in Zukunft die Wirtschaft verändern?

Dazu wird sehr viel detailliert beschrieben oder mit Hilfe von Abbildungen erklärt.

Dieses Buch vermittelt Wissen für technisch interessierte und versierte Laien. Bewusst wird deshalb ein halb populärwissenschaftlicher Ansatz verfolgt, um die Technologie einem großen Publikum bekannt und vertraut zu machen. Es ist ein Grundlagenbuch und es soll Spaß machen, dieses Buch zu lesen.

 

Zur Autorin: Petra Fastermann gründete 2010 in Düsseldorf die Firma Fasterpoly GmbH. Die Fasterpoly GmbH bietet 3D-Druck als Dienstleistung an und vertreibt unter dem Markennamen Fasterpoly eigene Produkte. Die Autorin hält regelmäßig Vorträge über die Zukunftstechnologie 3D-Druck. Im November 2011 wurde Petra Fastermann für ihr Start-up-Unternehmen mit dem Unternehmerinnenbrief NRW ausgezeichnet.

Eröffnung des ersten FabLab in Düsseldorf

Foto: Dennis Uebel

Am 14. Mai 2012 wurde in Düsseldorf das erste FabLab eröffnet – mit einem live produzierenden RepRap-3D-Drucker.

Im Anschluss daran gab es einen  Vortrag über 3D-Druck/Rapid Prototyping von Petra Fastermann.

Das GarageLab FabLab Düsseldorf befindet sich auf der:

Bilker Allee 217

40215 Düsseldorf

E-Mail: info@garagebilk.de; Telefon:  0211-41740364

FabLabs (= Fabrication Laboratories) sind eine Idee zur Demokratisierung der Produktion, die ursprünglich aus den USA kommt. In einer Art offenen High-Tech-Werkstätten soll es auch Privatpersonen möglich sein, industrielle Produktionsverfahren zu nutzen.

Inzwischen gibt es mehrere FabLabs im deutschsprachigen Raum – seit 2012 das FabLab in Düsseldorf.

Im GarageLab FabLab Düsseldorf kann mit einem Prusa-Mendel-3D-Drucker gearbeitet werden. Jeder, der möchte, kann für einen monatlichen Beitrag Mitglied werden und den 3D-Drucker unter fachgerechter Anleitung nutzen.

Kontakt und weitere Informationen zum GarageLab FabLab auf Facebook: https://www.facebook.com/GarageLab.Duesseldorf